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Fritz `e´ Sailor

FRITZ ‘E’ SAILOR heisst mein Tatoo am Unterarm, dass ich mir nach 10 Jahre langer Motivsuche, von einem Künstler aus New Orleans in Kapstadt habe stechen lassen. Da Fritz mein Lieblingsname ist, nenne ich so auch meine Plattform, auf der ich mich kreativ austoben kann, meinen Hund und meinen Laptop. Ob Zimmerstyling, Lampenbau oder Skihütten pimpen hier ist Platz dafür. Viel Spaß beim durchforsten.

 

 

ROOMSERVICE

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Nach jahrelangem Menschen stylen, bekam ich im Herbst 2014 die Möglichkeit einem Zimmer ein neues Kleid zu verpassen. Gemeinsam mit der Tischlerin Ulrike Uhl und einem kleinen Team guter Fachleute verpassten wir Zimmer 263 im Beach Motel in St. Peter Ording einen neuen Look. Angellampen aus Amerika, Hängematte aus Österreich, Hocker aus alten Zeiten, Spiegel vom Trödel, Polsterstoffe aus Afrika, hi und da ein Hacken dran, Sitzschublade zum ausfahren und Wellen auf dem WC. Dazu passt auch die Wannenaussicht über den Deich zur Nordsee. So lässt es sich doch schöööön urlauben FOTOS : Beach Motel/ Andrea Flak

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Ingo : 9. März 2015 13:50
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BUY ME A MAN

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Die hölzernen Jungs aus dem Erzgebirge mochte ich schon immer, aber ich fand ihre Blütezeit war vorbei. Auf Weihnachtsmärkten gibt es sie oft in Chinaausführung. 100.000 Angebote, alle sehen gleich aus. Auf Flohmärkten werden sie dir arm- und fusslos hinterher geschmissen und Grossmutter hat es schon lange vergessen, sie zur Weihnachtszeit aus dem verstaubten Keller zu holen.

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baerbel : 7. März 2015 18:24
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DIE ZUCKERLSTUBN

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Selbst auf knapp 2000 Meter Höhe, muss man auf Styling nicht verzichten. Die Aufgabe war klar, keine alltägliche rot/weiss österreichische Skiromantik, bitte. Für den WEITBLICK  in Sportgastein trieben wir uns auf Flohmärkten rum, zerschnitten Pullover, bastelten an Skimotiven, versprühten goldene Hirsche, sammelten Teller, klebten Kühe auf Hölzer und verbanden Industrie mit gemütlichkeit.

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baerbel : 11. Mai 2013 19:11
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HÜTTENZAUBER


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Ein Restaurant für  Skifahrer und  Wanderer.  Winter wie Sommer sollte die Hütte einsatzbereit sein. Drei Modestylistinnen machte sich ans Werk, die GOLD BERG STUBN auf 1600 Meter in Sportgastein der Neuzeit anzupassen. Jana Kruse und Betina Pohl nähten, hämmerten und strichen 5 Tage lang. Ich machte mich in der Zeit daran, alt Skier zusammen zu schraubten und an Ketten von der Decke baumeln zu lassen. Sie dienten als Installation für die Innenbeleuchtung.  Alte Teppiche wurden zu Mahlschablonen, Langlaufskier zum Schriftzügen und trockene Äste zu Kleiderhaken. Flohmarkt Glücksgriffe wie die antiken Nussknacker, stehen ihren Mann als dekorative Lampen. Jetzt lässt es sich dort gut aushalten und der Kaiserschmarren schmeckt doppelt so gut.  more »

baerbel : 11. Mai 2013 18:10
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